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Ein- und Aussichten Ent-TÄUSCHUNG Erfahrungen Gedanken

Was würde die Liebe tun…

…bei Mord und Totschlag von Kindern oder gar Pädophilie?!?

Nach einer tief emotionellen Diskussion mit zwei lieben Reisegästen, die bei Pädophilen keine andere Möglichkeit als „wegsperren“ sehen möchten … und nachdem der liebe Enkel der Nachbarn von einem anderen Jugendlichen ins Koma geprügelt wurde und nun gestorben ist …

… möchte ich aus ganzem 💜 für alle Trauernden, Verurteilenden und vor allem Hassenden den Not-wendenden Weg des Mitgefühls auch für die Täter aufzeigen – die immer auch Opfer sind.

Kurzes, tief berührendes Video
Kurzes, denkwürdiges Video

Ausschnitt aus dem Film „Die Hütte“ des gleichnamigen Buches hier als Hörbuch (170 MB) oder hier als PDF-Buch oder hier als EPUB vom authentischen Autor William Paul Young (siehe Video unten)

Kurzes, hochemotionales Video
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IN- OCH UTSIKTER

Vad skulle kärleken göra…

…vid mord och dråp på barn eller till och med vid pedofili?!?

Efter en djupt känslomässig diskussion med två kära resegäster som inte vill se något annat alternativ än att „låsa in“ när det gäller pedofiler och efter att grannarnas kära barnbarn blev slagen till koma av en annan ungdom och nu har avlidit

… skulle jag med hela mitt 💜 vilja visa för alla sörjande, fördömande och framför allt hatande den nödvändande vägen till medkänsla även för förövarna – som alltid också är offer.

Kort, djupt berörande video

Ur filmen „The Shack“ („Ödehuset“) av boken med samma namn – här som PDF-bok av den autentiska författaren William Paul Young (se video nedan).

Kort, tänkvärd video
Kort, högemotionell video
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Ein- und Aussichten Ent-TÄUSCHUNG

Woher kommt der Russenhass?

(Hans-Jürgen Geese, 2.9.2023)

Der ehemalige australische Botschafter in Polen, Tony Kevin, der auch 2 Jahre in Russland verbrachte, und der ehemalige britische Politiker George Galloway, offenbarten in einem Interview vor ein paar Tagen, warum die Menschen im Westen Russland hassen: „Die Menschen im Westen hassen Russland, weil Russland das repräsentiert was sie selbst auch einst waren, oder was sie zumindest gerne wären. Und sie können das nicht.“ „Oder sie dürfen das nicht.“

Dann zählte der Herr Botschafter auf was Russland repräsentiert: „Eine zusammengehörende Gesellschaft, eine Gesellschaft, in der die Familie und deren klare moralische Werte im Mittelpunkt stehen, eine Gesellschaft, in der Integrität zählt, in der patriotische Gefühle, konservative Einstellungen geschätzt werden.“

Heute seien wir im Westen vollkommen verwirrt, wir seien verloren in einer uns fremden Welt. Russland hingegen stehe noch für die Werte, für die auch wir einst einstanden. Er sagte: „Die Russen sind gute Menschen, sie sind edle Menschen, sie sind intelligente Menschen, sie sind mutige Menschen. Wir waren auch einst so. Jetzt haben wir uns selbst verloren. Ich hoffe, wir werden uns wiederfinden.“

Die Dekadenz des Westens

Der berühmteste Journalist in Amerika, Tucker Carlson, sprach letzte Woche mit dem derzeit berühmtesten Offizier in Amerika, Colonel Douglas Macgregor, ein Mann von purer Integrität und hoher Intelligenz, der auch Jahre in Deutschland verbrachte, fließend Deutsch spricht und an den Deutschen irre geworden ist. Dieses Gespräch wird als „Dokument“ unserer Zeit in die Geschichte eingehen.
(hier mit deutschen Untertiteln:)

hier auf Bitchute

Nachdem Macgregor den Wahnsinn in der Ukraine, den sinnlosen Tod von hunderttausenden von vor allem jungen Menschen in dieser Schlächterei aufgezeigt und den Westen für diesen Krieg verantwortlich gemacht hatte, sprach er über die aktuellen Probleme in der amerikanischen Gesellschaft und deren totale moralische Verkommenheit.

Als Beispiel nahm er das Immigrantenproblem, die Tatsache, dass Millionen von sogenannten Flüchtlingen illegal über die Grenze mit Mexiko ins Land kommen und dann von der amerikanischen Regierung monatlich eine Zahlung von 2.200 Dollar erhalten. Plus sonstige Privilegien. Wohingegen ein Amerikaner, nach einem langen Leben im Lande, von seiner eigenen Regierung 1,400 Dollar erhält.

Er sprach von Verschwendung: Seit 2001, so Macgregor, habe der Westen für das Militär die gigantische Summe von 14 Billionen Dollar verplempert. 14 Billionen! (Das sind 14.000 Milliarden oder 14 Millionen Millionen)

Ist der Westen inzwischen zur Besinnung gekommen? Hat der Westen inzwischen von seinen Fehlern gelernt? Die klare Antwort: Nein. Der Westen macht wie bisher weiter. Der Westen schafft nichts mehr an Werten. Der Westen vernichtet. Sein großes Ziel: Die Vernichtung von Russland. Aber da der Westen zu feige ist, das selbst in die Hand zu nehmen, hat man die armen Ukrainer bestochen und lässt sie verbluten, nur um ein paar tausend Russen zu töten, damit irgendwie Russland so geschwächt wird, dass es auseinanderfällt. Die Idiotie, Ignoranz und Verkommenheit des Westens, unter Führung der amerikanischen Gangster, ist kaum zu überbieten.

Wo liegt der geschichtliche Ursprung dieses Russenhasses?

Dieser Hass auf Russland stammt ursprünglich wohl aus England. Warum das so ist bleibt ein Rätsel. Es erstaunt noch heute, wie geradezu besessen diese Engländer die Russen verfluchen. Lesen Sie mal die englischen Zeitungen. Was hat die gebissen? Oder besser gefragt: Was haben denn die Russen England angetan? Hat es in der Geschichte Wurzeln dieser Raserei von Hass gegeben? Der Krim Krieg wird wohl dafür nicht ausreichen. Und auch nicht der angebliche Wettlauf um Indien oder die Gefährdung der Sicherheit der englischen Kolonien in Asien durch Russland. Gegen Napoleon haben sie gemeinsam gekämpft. Gegen die Deutschen haben sie in zwei Weltkriegen gemeinsam gekämpft.

Amerika kann sich schon gar nicht brüsten, derart kriegerisches Verhalten gegen Russland berechtigterweise aufzubieten. Was hat denn Russland Amerika getan? Russland hat den Amerikanern Alaska geradezu geschenkt und dann natürlich in den zwei Weltkriegen auf der gleichen Seite gekämpft. Wie geradezu entzückt war doch Roosevelt von seinem Freund „Uncle Joe“ (Stalin).

Wir sind also in der Geschichte nicht fündig geworden. Was bleibt noch? Nun, eigentlich kann nur noch als Grund herhalten, dass eben die Russen als Kommunisten galten und wohl noch immer gelten. Und egal was die Russen anstellen, dieser Makel übertrumpft jeden erfolgten Wandel. Es scheint wie verhext.

Nun, vielleicht doch nicht. Hier ist die Stimme des Propheten: Nach der Einnahme Berlins durch die Armee der Sowjetunion im Jahre 1945 sprach der russische Marschall Schukow die berühmten Worte: „Wir haben Hitler und den Nationalsozialismus zerstört. Unsere Verbündeten werden uns das niemals vergeben.“

Die Antwort erfolgte auf dem Fuß: „Operation Unthinkable“ war der Name des Angriffsplans, den Churchill 1945 für den Angriff auf die Sowjetunion in Auftrag gab. Mit Hilfe auch von deutschen Truppen wollte man in der ersten Stufe zumindest Polen „befreien“. Geplanter Termin für den Angriff: 1. Juli 1945.

Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass nach einem Krieg der Westen in Russland einfiel. Nach Ende des Ersten Weltkrieges hatten sie das schon einmal getan. Angeblich um den Kommunismus zu bekämpfen. Aber die Wurzeln des Russenhasses liegen wohl doch tiefer und haben nicht nur mit Russland zu tun. Russland soll lediglich das gleiche Schicksal wie Deutschland erleiden. Warum?

Das amerikanische Jahrhundert

Im Februar des Jahres 1941 erschien ein Artikel des damals bekanntesten und wichtigsten amerikanischen Journalisten mit Namen Henry Luce, der auch der Herausgeber der führenden amerikanischen Zeitschrift der Zeit „Life“ war. Der Artikel hatte den Titel „The American Century“ (das amerikanische Jahrhundert).

In dem Artikel verlangt Luce, dass Amerika die Führerschaft in der Welt übernimmt, sich sofort in den Krieg einbringt und die Welt in eine vielversprechende Zukunft von Frieden und Wohlstand und Demokratie führen soll. Der Artikel trieft geradezu von Moral, von göttlicher Berufung und dem üblichen Gesabber, das noch heute über die Welt ausgeschüttet wird, wenn die Amerikaner mal wieder, mit religiöser Inbrunst, ihre Schweinereien rechtfertigen müssen.

Bitte beachten Sie: Der Artikel erschien im Februar 1941. Amerika war noch nicht in den Krieg eingetreten. Das geschah erst im Dezember 1941. Da können Sie mal sehen!

Dieser Artikel bringt uns schon mal ein Stück weiter auf unserer Suche nach der Ursache für den aktuellen Russenhass. Die Mission der Amerikaner, laut Henry Luce in seinem beseelten Artikel, sollte sich, nein, musste sich über die ganze Welt ausbreiten. Dieser Plan wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts ausgebrütet. Jetzt informierte man die Welt. Die Deutschen würde man natürlich zu ihrem Glück zwingen müssen. Und die Russen? Die Russen durchschauten den Plan und begannen ihrerseits, einen Missionseifer zu entwickeln, der den Kommunismus über die Welt ausbreiten sollte. Mit Gewalt war den Russen bald nicht mehr beizukommen. Die hatten Atomwaffen. Eine Alternative musste her.

Die Erfindung von Denkfabriken

Jeder Amerikaner weiß, dass Russland das Reich des Bösen darstellt. Ähnliche Ansichten gelten in den meisten Ländern im Westen. Woher wissen die das?

„Der Russe kommt“ ist doch geradezu ein klassischer Marketingslogan. Damit hatte man schon mal die Menschen im Westen in die Angst, in die Disziplin gezwungen. Jetzt brauchte man nur noch den Wohlstand in die Höhe zu treiben, um die Überlegenheit des Kapitalismus gegenüber dem Kommunismus auch im richtigen Leben zu beweisen. Der Rest würde sich von selbst ergeben. Oder nicht?

Nein, so einfach war es doch nicht. Und daher brauchte man kluge Männer und Frauen, die eine ausgebuffte Strategie entwickelten und durchzogen, die den Osten letztendlich zum Zusammenbruch bringen musste. Der militärische kalte Krieg wurde zu einem Wirtschaftskrieg. Das ganze ausgetüftelt von wem?

Nun, nach dem Zweiten Weltkrieg sprossen Denkfabriken wie Pilze aus dem Boden. Tausende. Eine vielfältige Waffe. Der klassische Karriereweg des Politikers unserer Zeit: Ausbildung in der Denkfabrik, dann Praktikum in der Wirtschaft, dann in die Politik. Von der Politik wieder entweder in die Denkfabrik oder in die Wirtschaft. Revolving door (Drehtür) nennt man diesen Mechanismus, der heutzutage dazu geführt hat, dass in Amerika die Regierung weitestgehend privatisiert ist. Nicht offiziell. Aber die Übergänge sind derart fließend, die Beziehungen so sehr verzahnt, dass sie nur noch schwer zu trennen sind.

Es gibt wie gesagt tausende von diesen Denkfabriken, auch natürlich in Deutschland. Sie beherrschen jeden Winkel der Gesellschaft. Die wichtigste dieser Denkfabriken in den U.S.A. ist die RAND Corporation. Genderwahnsinn, Klimawandel, Russenhass und vieles mehr, das sind alles Produkte aus der RAND Corporation.

Die RAND Corporation und der Hass auf Russland

Wenn Sie es genau wissen wollen brauchen Sie nichts weiter zu tun, als zu der Web Seite von RAND zu gehen. Das Personal besteht aus 1.775 Experten, 53 % von denen sind Akademiker. RAND ist in 55 Ländern vertreten. Die haben sogar ihre eigene Universität. Das Geld kommt aus vielen Quellen, unter anderem vom Verteidigungsministerium (Pentagon) und der Abteilung für Staatssicherheit (Department of Homeland Security). Geforscht wird auf den Gebieten Sicherheit, Gesundheit, Bildung, Nachhaltigkeit, Wachstum und Entwicklungsmechanismen allgemein. Man weist auf der Web Seite auch darauf hin, dass die bestehenden Beziehungen zu Kunden es ermöglichen, die Empfehlungen von RAND in Aktion zu verwandeln. Die quatschen und schreiben also nicht nur. Die machen auch! Die machen auch Putin zum Teufel in Person und Russland zum Reich des Bösen.

Und dann, im Jahre 2019 brachte die RAND Corporation einen Handlungsplan heraus, der im Detail ausführte, wie man Russland, wie vor 30 Jahren, in die Knie zwingen könnte. Der Titel der Studie: „Overextending and Unbalancing Russia“. Russland sollte also wirtschaftlich und militärisch überfordert und damit aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Es sollte in sich zusammenfallen.

Die offensichtliche Frage ist natürlich: Warum? Warum wollen die das tun? Warum will die amerikanische Regierung das tun? Warum lassen die nicht einfach Russland in Ruhe? Diese Frage wird in dem Report nicht gestellt. Von Moral keine Spur. Die nehmen sich einfach das Recht heraus, Russland zu vernichten. Weil Russland das Reich des Bösen ist. Darum! Reicht das? Egal. Die Amerikaner sind Größenwahnsinnige. Ich nenne nur ein paar der vorgeschlagenen Maßnahmen:

Energiepolitik: Man müsse die Russen dahin bringen, durch die Reduzierung des Exports von Energie weniger Geld für Regierungsausgaben, insbesondere für das Militär zur Verfügung zu haben.

Weiterhin müssen natürlich umfassende Sanktionen fassen. Und wie wir inzwischen alle wissen: Die Europäer sollen Energie aus anderen Quellen bekommen.

Ferner empfiehlt man, die Emigration von Spezialisten und gut ausgebildeten jungen Menschen aus Russland in den Westen zu ermutigen.

Und dann natürlich das Thema Ukraine. Hier sieht man den empfindlichsten Schwachpunkt, an dem es anzusetzen gilt. Die amerikanische Militärhilfe soll erhöht werden. Aber nicht nur in der Ukraine will man ansetzen. Die syrischen Rebellen sollen unterstützt werden, Weißrussland soll provoziert und destabilisiert und die U.S. Verbindungen in den Südkaukasus sollen ausgebaut werden.

Ich will es dabei belassen. Sie werden natürlich bemerkt haben, dass fast alle diese Empfehlungen inzwischen in Taten umgesetzt wurden. Das also ist der Wertewesten mit seinen edlen Führern und edlen Absichten. Es versteht sich von selbst, dass auch Putin dieses Papier gelesen hat. Die Russen wussten ganz genau was auf sie zukam. Und auch im Bundeskanzleramt las man mit Interesse, was da geplant war. Aber die deutschen Medien versagten wieder einmal. Die hätten doch mit Entsetzen diese Absichten bloßstellen müssen. Jedoch nichts dergleichen geschah. Und so nahm der Ukrainekonflikt seinen Lauf.

Das Ergebnis all der edlen Bemühungen

In Russland nennt man RAND „Die Akademie für Tot und Vernichtung“. Man weiß, dass RAND die Militärakademie für strategisches Denken in den U.S.A. ist.

Aber nicht nur für den militärischen Tod sind die Planer bei RAND zuständig. Alle großen Themen im Westen kommen ursprünglich von RAND. Alle! Und werden strategisch eingesetzt. Sie glauben doch nicht im ernst, dass dieser Genderschwachsinn einfach vom Himmel fiel. Oder dass die Klimakatastrophe eine Erfindung der Medien ist. Oder von Greta Thunberg.

Wenn Sie Englisch lesen können, schauen Sie sich das Papier mal an, Ihnen fallen die Augen aus. Welch Perfidie. Welch Unverschämtheit: Destabilisierung durch Unterstützung von Protesten in Russland, die Sanktionen, die Zerstörung des russischen Images in der Welt. Hass auf Russland. Geplant und durchgeführt.

Der ganze Wahnsinn flog jetzt in dem Ukrainekonflikt auf, der doch so großartig, so vielversprechend von RAND vorbereitet war. Die klugen Herren bei RAND machten jedoch einen entscheidenden Fehler. Sie hatten leider längst den Boden der Tatsachen verlassen und sich in der Kunst des Wunschdenkens ausgetobt. Sie hätten sich den oben genannten ehemaligen Botschafter als Berater nehmen sollen. Der hätte sie aufgeklärt, dass Russland auf dem Gebiet der Wissenschaft, vor allem der Waffentechnik, dem Westen inzwischen überlegen ist. Und auch auf dem Gebiet des strategischen Denkens. Die Armleuchter von RAND in den U.S.A., hervorgegangen aus einem zweitklassigen Bildungssystem, werden den Russen nicht das Wasser reichen können. Und so kam was kommen musste.

Erstaunlich nur, dass, soweit ich weiß, nicht einer der etwa 200 Generäle der Bundeswehr die Schnauze aufmachte und die Realität beim Namen nannte und versuchte, das Gemetzel oder die deutsche Beteiligung an dem Gemetzel zu verhindern. Hat denn nicht einer von denen erkannt, was da in der Ukraine wirklich passiert? Nicht einer hat den Mumm zur Wahrheit? Nicht einer? Von 200? Würden Sie das Führung nennen? Brigadegeneral a.D. Erich Vad bescheinigt seinem Berufsstand „eine ausgeprägte Anpassungs- und Absicherungsmentalität, Schönrederei und Duckmäusertum – traurige Konsequenz einer inneren Negativauslese.“ Was für ein Haufen! Die Marine hat sogar mehr Admirale als Fregatten. Wieso braucht so eine kleine Armee so viele Generäle? Quantität über Qualität. Deutschland ist in einen illegalen Krieg verwickelt. Aber Schweigen herrscht.

Aussagen von Vladimir Putin kürzlich

Putin ist berühmt für seine Reden. Vor ein paar Tagen fasste er noch einmal die aktuelle Situation zusammen. Er sagte, der Westen sei bereit, jede rote Linie zu übertreten, um das Neokoloniale System zu erhalten, welches ihm erlaubt, die Welt auszubeuten und zu plündern. Die Souveränität von Staaten liege nicht im Interesse dieses Systems. Das erkläre die Aggression gegenüber unabhängigen Staaten, traditionellen Werten und wahrhaftigen Kulturen. Das erkläre die Versuche des Westens, neue Integrationsprozesse, neue globale Währungen und neue Technologiezentren, die sie nicht kontrollieren können, zu untergraben. Es sei immer noch wichtig, so Putin, dass alle Länder ihre Souveränität an die U.S.A. abgeben.

In manchen Ländern erkläre sich die herrschende Elite zu all dem bereit. Einige tun das freiwillig, andere werden bestochen oder eingeschüchtert.

Zitat: „Ich möchte noch einmal unterstreichen, dass die Unersättlichkeit der U.S.A. und ihre Entschlossenheit, ihre Herrschaft zu erhalten, die wahren Gründe für diesen Krieg sind, den der kollektive Westen gegen Russland führt.“

„Sie wollen nicht, dass wir frei sind. Sie wollen uns zu einer ihrer Kolonien machen. Sie wollen keine gleichberechtigte Zusammenarbeit. Sie wollen unser Land plündern. Sie wollen uns nicht als eine freie Gesellschaft, sondern als seelenlose Sklaven. Sie sehen unser Denken und unsere Philosophie als eine direkte Bedrohung. Unsere Kultur und unsere Kunst stellen für sie eine Gefahr da.“

„Sie wollen Russland als Nation nicht. Sie brauchen Russland als Nation nicht. Aber wir Russen, wir wollen und brauchen Russland als Nation.“

Daher der Russenhass. Der ist künstlich geschaffen von unseren lieben Freunden in Amerika. Das ist U.S. Propaganda, damit noch mehr Willige sich einspannen lassen im Kampf gegen Russland. „Für Freiheit und Demokratie und Verblödung“

Der Segen der Sanktionen

Das Beste was Russland je passieren konnte waren die gegen das Land verhängten Sanktionen. Russland musste schnell lernen, ohne die ehemaligen Abhängigkeiten vom Westen zu überleben. Wenn es überhaupt ein Land auf Erden gibt, das völlig autark, völlig abgeschirmt von dem Rest der Welt leben kann, dann ist es Russland. Autarkie, Unabhängigkeit ist ein Segen. Aber die Russen mussten zu ihrem Glück gezwungen werden.

Der ganze Globalisierungswahnsinn, dessen Auswirkungen jetzt vor allem die U.S.A. von innen her zerstören, wird den ehemaligen Industrieländern vor Augen geführt. Natürlich kann man alles von China kaufen. Aber die Zerstörung der industriellen Infrastruktur, die Zerstörung der qualifizierten Arbeitsplätze zerstört am Ende die gesamte eigene Gesellschaft. Und genau dieser Prozess wird mehr und mehr offensichtlich. Die gute alte Regel gilt nach wie vor: Was Du selbst im Lande herstellen kannst, das stelle im Lande selbst her. Mit Geld hat das wenig zu tun. Es geht um die Glückseligkeit des eigenen Volkes. Der internationale Handel darf nicht die Welt zerstören. In mehr als nur einer Hinsicht. Diese Lektion hat der Westen Russland aufgezwungen. Russland wird dafür ewig dankbar sein. Merke: Im Augenblick der Gefahr wächst ein Volk zusammen oder es bricht auseinander. Russland hat diesen Test überstanden. Die Russen sind ein wahres Volk. Respekt für Russland. Die Russen können heute den Deutschen als Vorbild dienen. Sollten die Deutschen sich einst darauf besinnen, wieder frei zu sein.

Die deutsche Generalität hat total versagt

Dieser Freiheitsdrang fängt nicht unbedingt beim Militär an. Aber angesichts der Situation in der Ukraine hätte man doch erwarten können, dass zumindest einer der zweihundert Generäle der Bundeswehr dem Unteroffizier Olaf Scholz die Leviten gelesen und ihm die eine Erkenntnis verpasst hätte, die hunderttausenden von Menschen das Leben hätte retten können. 200 Feiglinge? 200 Dummköpfe? Die Realität ist wahrlich nicht schwer zu erkennen. Hier ist diese Realität:

Vladimir Putin sagte zu Beginn des Ukraine Konfliktes, dass es sich hier um einen Konflikt handelt, bei dem es um die existentielle Sicherheit Russlands geht. Der Mann blufft nicht. Die Konsequenz ist, dass Russland diesen Konflikt gewinnen muss. Russland wird sich nicht ergeben oder die Sache auf sich beruhen lassen. Denn es geht um die Existenz Russlands. Also muss Russland gewinnen. Es gibt keine Alternative. Sollte Russland nicht mit konventionellen Waffen den Sieg erringen, wird Russland dann Atomwaffen einsetzen? Natürlich. Garantiert.

Die Russen sind keine Billigausgaben von Menschen wie wir im Westen. Die Russen haben schon immer in ihrer Geschichte nach einer simplen Weisheit gelebt: Eine Welt ohne Russland ist für einen Russen nichts wert. In so einer Welt lohnt es sich nicht zu leben. Ich garantiere Ihnen, die meinen das wirklich ernst. Sie staunen? Man muss nicht nur leben, man muss auch sterben können.

Jeder Deutsche, der noch für zehn Pfennig Hirn im Kopf hat, kann daher nur zu einer Schlussfolgerung gelangen, wenn er denn leben will: Wir hoffen und beten, dass Russland den Krieg gewinnen wird. Sollte Russland den Krieg verlieren, dann werden wir alle tot sein. Und aus diesem Grunde kann nur ein Schwachkopf wie Scholz den Ukrainern all diese Waffen schicken, die eigentlich schon längst einer Kriegserklärung gleichkommen. Beschweren Sie sich also nicht, falls die Russen mal ein paar Raketen nach Deutschland schicken. Die blau/gelbe Fahne schwenkenden Deutschen haben sich das redlich verdient. Sie haben nichts aus der Geschichte gelernt. Sie haben sich mal wieder von den Amis vereinnahmen lassen. Wie viele Male schon? Wie viele Male noch?

Der Hass auf Russland ist Propaganda aus Amerika. Der Hass ist ein Symptom eines bankrotten Landes, das sich angeblich auf die Werte der Bibel beruft.


Auch das Finanzsystem ist Deutschland, der Welt, von den USA aufgezwungen worden. Kann es folglich einem anderen Zweck dienen, als die Dominanz der USA zu sichern und alle anderen ausbeuten zu können?

(https://anderweltonline.com/klartext/klartext-20232/woher-kommt-der-russenhass/)

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Natur-lich

Natürlich angekommen ……. 🙏💜😘

Wetter und Wasser…
…begrüßen Xiao 😍
Nix einsam Sandstrand…
…mit dem Ureinwohner auf du 💜
Der nepalesiche Hut steht und funktioniert gut
Storbräntholmen-Inselidylle
Nach Xiaos erstem Seebad dieses Jahr
Heimwärts

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Erfahrungen

Heimwärts

Nach 5 Wochen bei ihrer Famile und Verwandtschaft in Baotou sowie 2 Tage in Peking bei ihrer Freundin hilft deren Mann Xiao am 16.8. um 5 Uhr morgens mit den fast 50 kg zum Taxi.
Nach 80 min. in der Flughafen-Warteschlange klappen Gepäckaufgabe und Formalitäten reibungslos 🙏
Laut Flugradar startete die Boing 787-8 um 9.34 Uhr (MESZ 3.34) mit 49 min. Verspätung und verlässt nun, nach 4 Std. und 12000 m über der Grenze zu Kazakhstan, den chinesischen Luftraum.
Um 14.20 Uhr, 15 min. früher als geplant, landet Xiao in Warschau und startet um 17.03 Uhr gen Stockholm.
Um 18.22 Uhr landet Xiao müde in Stockholm. Nachdem sie das Gepäck geholt…
…und im Terminal 4 gerade eine Bank zur Übernachtung gefunden hat…
…erfährt sie via Email, dass ihr morgiger Flug um 9.15 Uhr nach Arvidsjaur aus betrieblichen Gründen bis hoch nach Gällivare geht und sie ein Bus dann die 250 km (vorbei am Polarkreis in Jokkmokk) zurück bringt. So „darf“ Xiao Supertramp nach gut 22500 km noch einen ungeplantem Abstecher an den Polarkreis machen 😎
Also werde ich sie morgen eben statt 10.35 Uhr am Arvidsjaur-Flughafen um ca. 14 Uhr an der Busstation abholen – für ihre letzten 85 km bis in unser Inseldorf 😘🙏💜
Nachdem Xiao am nächsten Morgen pünktlich um 9.15 Uhr in Stockholm gestartet ist…
…versuche ich mich (nach 3 Regentagen) bei tollem Wetter auf der Veranda schön zu machen. Als ich um 10.30 Uhr starten möchte, läuft das Auto zuerst nicht und dann unter starkem Qualm nur sehr zögerlich an – der 5 Liter Reserve-Kanister war also doch 1% Bootsmischung 😎
Und dann ist 10 km hinter Slagnäs die Inlandsstraße nach Arvidsjaur plötzlich gesperrt – ein aus dem Schotterweg kommender Fahrer bestätigt dass man darauf, nach 40 km Schotter, weiter gen Arvidsjaur kommt
Also hetzte ich auf der engen, unbekannten Piste an Schlaglöchern und Gegenverkehr vorbei…
…nach großem Lebensmitteleinkauf auf Frau Xiao zu warten…
…die um 14 Uhr mit dem Taxi der Fluggesellschaft aus dem 250 km entfernten Gällivare eintrifft 🥰
😍
Nach 80 km, davon zweidrittel auf Schotter an unserem Storavan-See entlang…
…und an vielen Ureinwohnern vorbei…
…erreichen wir unser Inseldorf 😘
Borta bra men hemma bäst (Zuhause ist es doch am schönsten)
„Meine Seele braucht wohl noch eine Weile bis sie auch hier landet“ meint Xiao mit weit entferntem Blick 😘
nach 86 Tagen und 23000 km
als Supertramp…
🙏❤️🧡💛💚💙💜🙏
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Erfahrungen

Xiao wollte Bergwandern…

…daraufhin kam mir der Pfad zum Sommer-Samilager am Mavasjaure-See in den Sinn – im Grenzgebirge und am nordwestlichsten Zipfel unserer Großgemeinde Arjeplog

Auf der Fahrt zum Grenzgebirge: Xiaos Premiere am Polarkreis in unserer Großgemeinde 😊
Auf der Silberstraße kurz vor Passhöhe und Norwegen
Start zu Xiaos Wanderpremiere mit großem Rucksack – wir wundern uns über die vielen Autos und den Bus auf dem Wanderparkplatz
Aufi muaß i
Der Goldregenpfeifer verziert uns optisch und mit seinem klagenden Schreien akustisch den Aufstieg
Video aus dem Internet – so hat er mich schon viele Male zum Gipfel unseres Hausbergs begleitet
Ein letzter Blick zurück zu Silberstraße und Parkplatz
Der Erzengelwurz – Angelica archangelica
„Ich erfahre auch ständig meine Grenzen am Berg – na ja was willst du auch machen mit der Jutta als Sherpa“ 😜 (Sketch von Uli Keuler ⬇)
Hier der Sketch von Uli Keuler
Wenn Frange wüsste zu was die Nächste (viele km weiter und dann als Hängebrücke aus Stahl) uns führt 😎
Berggang – kleine Schritte angesagt. Leben sei Dank überall Trinkwasser – wie in den Flüssen und Seen um unser Inseldorf 🙏
Während Xiao viele Ausflüchte zum Pilzpflücken macht, bin ich natürlich auf Foto-Safari – als wenn man(n) diese wundervolle Energie in Pixel konservieren könnte.
Manchmal überdeutliche Markierung des Wanderpfades – Frau Xiao geht stetig ihren Weg…
…gen aufreißenden Himmel 😍
Freiheit die ich/ist meine
Ski nicht, aber wandern gut
Kurzzeitige Entlastung für die Schultern – die sich (noch) sträuben gegen die ungewohnte Last die an ihnen zerrt
So viel schön
Sogar die Verpflegung freut sich über die längere Entlastung
Der Fels scheint leichter zu (er)tragen
Wenn ich den See seh‘ brauch ich kein Meer mehr 
Der Anglersmann hat’s eilig – und schockt Xiao beim Überholen
„I habs wollen wissen…“
Auf 900 Meter Höhe – hier oben in Lappland schon ein paarhundert Meter über der Baumgrenze
Ein letzter Blick gen zurück gen Südwest in das Hochtal der Silberstraße
Immer weiter Richtung Norden und Mavas Sami-Sommerplatz
(Fast) frei wie ein Vogel 😊
Obi muaß i…
…lang und stetig hinunter zum Jurunjaure-See
Kurze Entlastung – Alterssitz oder Steinzeit 
Frechdachs
Runter geht’s – statt an die Kraft, in die Knie
Auf dem Mavas „High“-„way“ hinunter zur Baumgrenze
Die stolze, einsame weil höchstgelegene Gebirgsbirke weist uns…
…hinein in den Gebirgsbirkenwald
Sieht aus als wären hier früher die Rentiere der Bergsamen im Rundgatter gemolken worden
Noch recht dynamisch – so wie’s aussieht
Anscheinend startet heute unten am Wasserfall des Jurun-See ein Festival!? – laut! einem entgegenkommender Wanderer, der hochoben und weit entfernt auf der anderen Bergseite letzte Nacht den Soundcheck miterleben „durfte“
Am Wasserfall des Jurunjaure-See angekommen, der hier zum Seldutjåhkå-Fluss wird…
…wollen wir an diesem idyllischen Plätzchen Mittags- und Erfrischungsrast machen…
Obwohl ich irgendwie für das Festival auf der anderen Seite der Wasserfälle fühle, haben wir uns entschieden nach der Rast weiterzuwandern, da Xiao nicht unter so vielen Menschen sein möchte.
Doch plötzlich stand ein junger Mann bei uns und fragte, ob wir wegen des Festivals gekommen seien und wo wir herkommen. Als wir Mellanström sagten meinte er, hieße Calle und kenne einen Mann aus unserem Inseldorf – Lasse Pedersen – ein guter Freund seines Vaters und zu-fällig mein Reserve-Papa 🙃
Da noch nicht alle angemeldeten Teilnehmer da sind, ludt er uns zum Mittagessen ein und meinte wir dürften auch gerne bleiben.
Und schon gehen wir hinter ihm her in Richtung Mittagessen unterm großen Zeltdach auf der andern Seite der Hängebrücke 😊
Welch ein WUNDERvoller Platz 😍
Brücke über die Wasserfälle zum Festival
Welch WUNDERnvolle Lage und Energie
Überblick über den wundernvollen Festival-Platz
Wir werden von allen so herzlich empfangen, dass es mir die Tränen in die Augen treibt und Xiao ihre Scheu augenblicklich verliert – ein Weiterwandern ist nun für uns beide undenkbar… 😍
Die kleine Küche für die geplant 80 Personen – und alle helfen natürlich mit 😍
💜 mittendrin statt nur dabei 🙏
zu-fällig (natürlich) wird Frange (der Ex-Wildnisführer) nach dem leckeren Mittagessen aus dem „Kåsa“ (Trinknapf), am Lagerfeuer eingeteilt – zur Glutproduktion für das spätere Räucherritual bei der Eröffnungszeremonie.
Heiße, rauchige Aufgabe aber dafür Stechmückenfrei! 😜
Willkommene Abkühlung im 10 Meter entfernten Gletscherwasser… 😊
…während Xiao ihrer Künstlerader freien Lauf lässt 😘
Leben kann und sei Dank – auch Xiao fühlt sich hier angekommen und geliebt 🙏
Und während die Einen relaxen – äh – chillen…
…tätigen die Anderen die letzten Handgriffe
Im großen „Kreis“ der… 
…Eröffnungszeremonie
Welch WUNDERvolle Energie
Reihum bekommt jeder eine Räucherweihung und ruft ein ihm wichtiges Wort aus als Wunsch für alle Mitmenschen auf Mama Erde.
Xiao wünscht „present“ (imJETZTsein) und ich „tillfredsställelse“ (ZuFRIEDENheit)
Björn, der Helipilot (der mich 1998 von der letzten Wildnis in Europa herausgeflogen hat), unterbricht mit der Landung hinter der Kinder-Spiel-Zeltkote die Zeremonie kurz – und wird auch tief berührt – obwohl er in den letzten Jahren schon viele Male Material für`s Festival ein- und ausgeflogen hat,durfte er sie erst jetzt zufällig miterleben 🙏💜
Ein „Altar“ des Herzens wo man Gegenstände ablegen darf, für die man fühlt 😍
Nach der Zeremonie und einem tiefen Gespräch mit einem noch nicht so dem Leben vertrauen könnenden Paar, errichten wir unser 1,5-Personen-Panorama-Leichtgewichtshotel an unverbaubarer Lage und vor allem durch Windrichtung, tiefere Position und Wasserfall-Getöse vor der kommenden Techno-Dröhnung die ganze Nacht durch einigermaßen geschützt 🙆
15 Uhr – die Musi beginnt 🙃
Um tanzen zu können muss ich zuerst meine von der „Anreise“ in Mitleidenschaft genommenen Stoff-Mokasins, meine besten weil einzigen Schuhe, nähen 😎
Techjockey – mit Wasserfall im Rücken 😍
im Ein-Klang nicht nur mit der Natur – und nicht nur die Seele baumeln lassen
Noch ist Xiao etwas schüchtern… 😶
…doch das Gletscherschnee-gekühlte „Starköl“ (richtiges Bier) scheint allmählich zu enthemmen 😎
Xiaos Schüchternheit scheint doch größer als vermutet 😜
Während die Anderen unterm Zeltdach Abendessen schöpfen, machen wir auf dem Holzkocher vor unserem Panorama-Hotel Pilzeintopf, mit den Röhrlingen die Xiao am Vormittag unter Wegs und Last gepflückt hat 😊
Habe feeeeertig
Wie es sich für ein richtiges Panorama-„Hotel“ gehört Abendessen auf der Panorama-Terasse 😍
Gestärkt geht es die 100 m vom Panorama-Hotel zur Panorama-„Disco“
When the „night“ comes 😍
Nach viel Tanz und gemütlichem BeisammenSEIN am Lagerfeuer fühlen wir 2 uns noch vor Mitternacht bereit fürs Daunen“bett“ 😴
God (dans- och bastu-)natt ni underbara vänner 😍
Gute (Tanz- und Sauna-)Nacht ihr wunderbaren Freunde 😍
Die Techno-Bässe haben die ganze (gute) Nacht den Wasserfall untermalt und enden gerade als wir um 7 Uhr aufstehen
Blick auf Frau Xiao im Panorama-„Hotel“ und weiter hinten das Tanz- und Sauna-Zelt
Morgen-Panorama – für sich schon ein Festival 😍
Guten Morgen Frau Xiao 😘
Morgentoilette im Panorama-Badezimmer 😍
Während sich der harte Kern nach der Tanz- und Sauna-„Nacht“ zum Schlafengehen bereit macht…
…nutzt Xiao die Rest-Wärme der Panorama-Sauna 😘
Frühstück-Vorbereitung in unserer Panorama-Küche
Der (S)chiefkoch empfiehlt heute – wie jeden Tag: Fruchtmüsli in heißer Blaubeersuppe 🤗 🙃 Noch kehrt er dem Gipfel über ihm den Rücken – aber bald gehts (noch unbewusst) los…
Morgenyoga und Sonnen-Anbetung auf der Panorama-Terasse – hoff‘ mer mal, dass es nicht ums Überleben meiner Kochkünste geht 😜
Da allgemein schlafen angesagt ist, wollen wir Zwei ohne Gepäck aber Stechmücken- und Sonnengeschützt den nächstgelegenen Jurunvaratj-Berggipfel erklimmen 😍
Ohne Schultern-Belastung bleibt nur der Kampf mit den Stechmücken im Bergbirkenwald 😦
Blick zurück zum (jetzt schlafenden) Festival 😘
Erfrischung – äußer- und innerlich 😊
Nein, (Frange)man (und Frau Xiao) muss den Namen nicht kennen um sich daran zu erfreuen? 😍
Nächstes Bächlein, nächste Erfrischung – fließend Wasser überall 😍
Wer hier nicht der Schöpfung Liebe fühlt, ist gefühllos 😍
Oberhalb der Baumgrenze freier Blick auf „unseren“ Gipfel – nun von der anderen Seite 😊
Mit dem (Xiao-)Blick eines Künstlers 😍
Der untere Gipfel wäre einfacher und kühlender zu erreichen 🙃
Suchbild: wo ist der Frange? 😎
Blick hinunter zum Wasserfall – doch schon ein gutes Stück gekommen – von unten sah es bedeutend näher aus 😊
Kurz unterhalb des Gipfels – Norwegen im Rücken 😍
Frange dem Himmel entgegen 😍 Xiao ist (deutlich sichtbar) nicht nur ein Künstler mit dem Pinsel
„…und i bin plötzlich dör höchste Punkt der Wölt…“ 😍
Läppisches Gipfelkreuz
Die Stechmücken scheinen uns sogar bis hier oben gefolgt – wenn der Wind kurz Schnaufpause macht 😕 Blick zum Wasserfall…
…mit Überblick übers Festival 😍
(mit unserem Panorama-Hotel etwas unterhalb der Bildmitte)
Gipfel-See – schee !!!
Jurunjaure-See mit Abfluss als Wasserfall des Seldutjåhkå-Flusses
 Manchmal ist es leicht sich EINS mit allem zu fühlen 😍
 Manchmal ist es leicht sich EINS mit allem zu fühlen 😍🙏💜
Ausblick über Jurun-See und Seldutjåhkå-Fluss-Delta. In der Ferne der Ikesjaure-See und im nächsten Tal wären wir dann zum Mavas Sami-Sommerlager gekommen… Leben weiß und kann – am einfachsten Wunsch- und Ziellos 🙏
Abstieg…
…jeder auf seine Art
Dankbare Erfrischungen… jetzt auch für die MotoCross-geschundenen Knie Not-wendig 🙏
Gedankenverloren in der weiten Natur
Wunderbarer „Eselswein“
Gute Miene zum stechmückigen Spiel
Zu erschöpft für einen Blick zurück?
Nach viereinhalb Stunden zurück am Festival
Björn Helamb von Arctic Air ladet Holz ab für Lagerfeuer und Sauna…
… und landet dann um Abfälle zu laden…
…und bald darauf machen wieder nur die Wasserfälle von sich zu hören
Traumhaft 😍🙏💜
Pilzgericht zum Zweiten – diesmal mexikanisch…
…aus der frankischen Traumküche 😘
Die Stechmücken und müden Knochen treiben uns schon bald in die Daunen
Mitten in der Nacht kam der Regen runter und bei Xiao der Eintopf hoch – selbst dieser scheint vom HERZlichen Festival berührt 😜
Nachdem wir alles gepackt und aufgelastet haben herzliche Verabschiedung von unseren vielen neuen Freunden – Dankeschön dass wir teilhaben durften 😍 Heute ist nicht alle Tage… so Leben will sehen wir uns wieder, keine Frage
Aufi muaß i – hinauf in Richtung Auto und starke Bewölkung
Ein letztes Mal umdrehen zum wundervollen Wasserfall und Festival 😍
Stetig bergauf geht es wieder über die Baumgrenze hinaus
Hoff‘ mer mal dass der Himmel dicht hält
Weit unten liegen der Jurun-See, die Wasserfälle und das Festival
With a taste of the Scottish Highlands – wie bei meiner Tramptour durch Schottland 38 Jahre zuvor
Es scheint sich zu lichten
Ohne Blick zum Jurun-See zurück, gemächlich weiter Tritt um Tritt…
…gezeichnet vom Aufstieg nach schwerer Nacht
Letztmöglicher Rück-Blick
Endlich die Hochebene erreicht
Die Sonne tut sich schwer gegen die massive Wolkenfront
Der Abstieg liegt vor uns
„Padjelanta“ – hohes, weites Land – der westlichste der Nationalparks der „letzten Wildnis Europas“
Sie ist sogar zu müde für ihre geliebten Farne
Weiter immer weiter – mit letzter Kraft aus der Zuversicht auf ein leckeres Eis 😜
Ja, bald müsste man das Tal der Silberstraße sehen
Du schaffst es, wunderbare Frau Xiao!
Am See in der Ferne wartet unser Auto
Jetzt ist der Parkplatz mit dem Bus unserer Festival-Freunde schon zu sehen
Und auf einmal zieht sie davon…
Ein letzter Blick zurück
Geschafft!
Well done, Frau Xiao 😘
Vom Grenz-Pass am westlichsten Zipfel unserer riesigen Großgemeinde Arjeplog bequem hinunter Richtung selbiger Stadt in der gut 2000 Einwohner wohnen – die restlichen 700 verteilen sich auf den gut 14500 Quadrat-km mit fast 9000 Seen und 3 großen Flüssen
Und noch vor der Rückkehr ins Inseldorf siegt die Sonne über die mächtigen Wolken und die Freude über das Erlebte 💜😘🙏
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Erfahrungen Natur-lich

💜 Mit Freunden vorm Garten 🙏

Um halb Zehn kam plötzlich die Idee den Sonnenuntergang vom Kanu aus zu genießen…
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Ein- und Aussichten Erfahrungen Natur-lich

Die Hütte

Ein Wochenende mit Gunter
(„Die Hütte“)

Am frühen Samstagmorgen starte ich mit 2 Sixpack Leichtbier im Rucksack bei Nieselregen zur Wildnishütte
Vom Inseldorf geht’s das erste Fünftel auf Asphalt und dann auf Schotter und Sand stetig leicht ansteigend am Båtsabäcken-Bach entlang 😓
Leicht feucht (Regen und schwitz) an der tollen Blockhütte angekommen, gibt es mit dem herzlich-bewussten Freund natürlich viel zu bereden, bevor er Brunch auftischt und währenddessen immer wieder nach dem Feuer des Hotpools auf der Terrasse schaut.
Wir müssen drinnen bleiben – gilt für ihn unterm Tisch 🙃
Als das Wasser 37 Grad hat wird noch der Mückenschutz montiert… beides, Gunter sei Dank, körperfreundlich 🙏
…und dann heißt es ein paar Stunden HERRlich strohwitwerich genießen – bevor wir dann drinnen am Feuer bis Mitternacht unsere (mehroderweniger) tiefen Gespräche fortsetzen
Mit „Bruder“ Gunter ists immer munter – a ganz 💜lichs Danke vom Frange 😘
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Ein- und Aussichten

Leben weiß was dran ist…

9.7.2023, kurz nach 12 Uhr in Baotou

Chatverlauf zwischen Xiao und mir (FMS):

—– 2023-07-09 —–

FMS 05:52 (China 11:52)
Nach 2470 Tagen seht Ihr Euch wieder

Xiao 05:52
Oki
Ich habe keine Gefühle
Ist das nicht furchtbar?
Absolut kein Gefühl

FMS 05:53
Leben weiß
Versuch, sie zu verstehen

Xiao 05:53
Ja

FMS 05:54
Du bist wundervoll

Xiao 05:55
❤️
Das Herz klopft hart

FMS 05:56
Das verstehe ich
Vergiss niemals – wir alle machen es so gut wir können

Xiao 05:56
Ok

FMS 05:57
Wir alle lieben so gut wir können und geliebt werden

Xiao 05:57
Ok

FMS 05:57
Was ihnen fehlt, kannst du ihnen geben

Xiao 05:57
Ok

FMS 05:58
Ich sende Dir meine ganze Liebe

Xiao 05:58
Danke Frange

FMS 05:59
Und die ist groß
💜💜💜💜

Xiao 06:44

FMS 06:44
Vielen Dank
💜💜💜💜
Papa mit Deinen Schuhen

Xiao 07:30

FMS 07:30
Festtag

Xiao 07:31
Keiner von uns zeigte Emotionen
Wie ein normales Mittagessen

FMS 07:31
All meine Liebe für Euch 💜💜💜💜
Es ist für Euch alle nicht leicht

Xiao 07:32
Ja

FMS 07:32
Sei im Herzen

Xiao 07:32
Ok

FMS 07:32
Versuch es
Ich liebe Dich 💜

Xiao 07:33
Liebe dich

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Erfahrungen

Die ersten 9 Tage (2000 km) der Heimfahrt

Nachdem Xiao am 23. Mai ihre Nepal- Tibet-China-Reise antrat, starte ich einen Monat später mit dem Burgman gen Lappland

22.6. – Metallbau Stetzler, Aidlingen
Fertig gepackt Verabschiedung von Ex-Chef und Freund Udo am Abend vorm Start
23.6., 8.45 Uhr – Aidlingen
Herzliche Verabschiedung von Mama und Papa
Die Offline-Navi-App führt mich auf dem kürzesten Weg auf idyllischen Dorfstraßen durch die Pfalz zu meinem ersten Ziel, zum Freund und Charterflug-Chef Rainer Dreher nach Sohren
Leider hat die idyllische Kneipe in Wolfstein heute keinen Mittagstisch, aber man empfiehlt mir ein Restaurant 3 km weiter
Tagesessen Steinbeißer mit Rösti – zum Glück schmeckt er nicht wie er aussieht
Km 240 – Reisebüro Dreher, Sohren
Rainer freut sich sehr mich nach 9 Jahren mal wieder hier zu haben
Auf der Terrasse probieren wir den schwedischen Whiskey, mit dem er extra auf mich gewartet hat
Freudiges Grillfest mit der ganzen Familie
24.6. Sohren
Da Xiao in der Hochgebirgsstadt Shigatse in Tibet krank geworden ist, werde ich heute nicht wie geplant weiterfahren und Rainer hat die tolle Idee einen Spaziergang zur Kneipanlage zu machen
25.6. – Sohren
Herzliche Verabschiedung, nachdem ich am Vorabend schon um 20 Uhr im Bett war um Nachts mit Xiao telefonieren zu können, da sie ins Krankenhaus nach Chengdu (China) flog
Nach den ersten Kilometern durchs tolle Moseltal geht es jetzt an der Marienburg vorbei hoch zu einem fantastischen Aussichtpunkt (Tipp von Rainer)
Was ein Panorama über die Moselschleifen (siehe folgendes Video)
360-Grad-Moseltal-Panorama
Mosel-Idylle
Cochem
Kurz vorm Ende meiner Mosel-Strecke vor Koblenz finde ich eine kleine Badestelle wo ich nackig reinhüpfen kann – leider ohne richtige Abkühlung
Moto Garage & Diner, Altenkirchen
4 Kilometer vor meinem Ziel (die Lappland-Freunde Steffi und Rainer Hartmann) kehre ich auf Rainers Rat beim lieben Syrer Sid in seiner Bikerkneipe ein
Durfte mir sogar Bob Segers ‚Turn the page‘ wünschen und dazu tanzen
Herz-Begegnungen mit Sid und Rene
„Ich denke Du wirst ihn mögen“ hatte Rainer mir 2 Tage zuvor geschrieben
Km 417, Wölmersen
Da Steffi noch beruflich und Rainer für SRS beim Traktorpulling unterwegs sind, genieße ich noch ein paar Stunden auf der Bank vor ihrer Haustür – mit meiner Kappe von Sid
Da ich evtl. einen Tag hier alleine verbringen sollte, hat der praktische Rainer wie hier an meiner Schlafzimmertüre überall Klebezettel zu meiner Orientierung angebracht
Beim Einkauf für den Grillabend führt mich Rainer zum Raiffeisen-Gründerzentrum
Frange am LotusGrill – der freudige Verzehr am Tisch klappte besser 😉
27.6. – Wölmersen
Herzlicher Abschied nach erneut ausgiebigem Frühstück – mit der Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen in Mellanström
Km 575 – Höringhausen
Nach ein paar Regentropfen vor Korbach troxkene Ankunft bei meinem (Motorrad-)Freund Harry, der noch mit dem Bus unterwegs ist – wie auch schon 1988 als wir uns letztes Mal trafen
Nach ausgiebiger Erkundung seiner tollen Motorräder (Ducati 996 und 998 sowie eine 1972er Harley und diverse andere… unter anderem auch die 1100er Honda mit der er 1984 in Jugoslawien unterwegs war als wir uns kennenlernten) in der Halle
des ehemaligen Sägewerkes und der Sammlermodelle im neu renovierten und angebauten Haus, nun freudiges Grillen mit Erzählungen unserer Erlebnisse der vergangenen 35Jahre bis fast Mitternacht
Harrys Bruder Dirk, der sich bewusst ist was auf der Erde vor sich geht, darf ich auch noch herzlich begegnen
28.6. – km 645 – Hann. Münden
Kurzer, tiefgründiger Abstecher zu Freund Stefan, den ich aus meiner wilden Wagenburg-Zeit in Tübingen kenne
Km 1032 – Flintbek
Susannes Sohn Mario empfängt mich, da seine Mutter noch bis 20.30 Uhr Stadtbus in Kiel fährt. Sie kenne ich durch ihren Mann Jörg durch den ich 1984 während meiner Marinezeit in Kiel mit dem Fernlaster Schweden kennenlernte. Nach Weihnachten 1991, nach dem Besuch bei ihm in Göteborg, landen meine Freundin Hilka und ich dann im Inseldorf Mellanström
29.6. Flintbek
Nach herzlich-tiefem Gespräch mit Susanne bis lange nach Mitternacht auf dem Balkon im siebten Stock, Morgenspaziergang mit Mario, mit dem ich mich ganz herzlich verbunden fühle
Mit Susannes Mutter und Lebenspartner besuchen wir die ‚Badestelle Westensee‘ wo (nur) ich die angenehme Wassertemperatur genieße
Zum Mittagessen werde ich auf der anderen Seite des großen Sees von Susannes Mutter ins ‚Seegasthaus Westensee‘ eingeladen. Die Matjesheringe mit Bratkartoffeln sind eine köstliche Wahl. Später erfahre ich von Susanne und Mario dass ich etwas herzlich in der Mutter/Oma bewegen durfte – Leben weiß
30.6. – km 1131 – Fähre Puttgarden-Rödby
Nachden sich mir Mario bis kurz vor Mitternacht auf dem Balkon anvertraut hat, war ich bereit meinen heutigen DEKRA-Termin in Landskrona zu stornieren um auf unbestimmte Zeit bei ihnen zu bleiben – aber am frühen Morgen bekam ich (trotz Susannes verständlichem Wunsch) das Zeichen wie geplant Abschied zu nehmen
Fähr-Mittagessen aus dem Motorradkoffer und Aussicht zur Schwesterfähre
Zum erstem Mal benutze ich den Tunnel unterm und die Brücke übern Öresund von Dänemark nach Schweden
Km 1392 – DEKRA Landskrona
Eineinhalb Stunden vor meinem HU-Termin am 16.20 Uhr bin ich schon da – dafür ist der Prüfer sehr nett und verzichtet auf abpacken und Probefahrt so dass ich bereits um 16.30 Uhr weiterfahren kann
Km 1709 – Ödeshög
Wie auch bei der Runterfahrt vor 2 Jahren ist leider die Haustür meines Freundes Sven-Erik Åberg neben der Kirche verschlossen – beim Fest auf dem Marktplatz um die Ecke frage ich einen Mann ob er ihn kennt und er meint er habe ihn hier gesehen…
… und plötzlich sieht er ihn – meinen Freund der bei unserer letzen Begegnung vor 19 Jahren so herzlich mit Björne verbunden war. Unsere Wiedersehensfreude ist unbeschreiblich ausgelassen – worüber sich die Umstehenden ruhig wundern dürfen
In der Kirche (wo Sven-Erik Mädchen für alles ist) bekomme ich das Gästezimmer und in der Küche im Untergeschoss fährt ‚Åberg‘ (wie ihn alle nennen) für mich auf wie eh und je – zur Freude seines Gehilfen den ich Pettersson nenne. Sogar der obligatorische Reisbrei darf nicht fehlen – wenn auch zum ersten Mal nicht selbst gemacht
1.7. – Imanuel Kirche – Ödeshög
Echte Biker-Unterkunft mit Blickkontakt zum Gefährt
Zufällig ist Samstagmorgens immer „Gubbe-Lördags-Frukost“ (Samstagfrühstück der Alten Männer) an dem ich natürlich teilnehmen „muss“
Göran der Künstler von dem ich bei der spätabendlichen Erkundungsfahrt durch und um Ödeshög mit Åberg und Pettersson schon bemalte Briefkästen bestaunen durfte, schmückt jeden Samstag das Gästebuch – diesmal wird auch der Frange verewigt
SCHWARZES BRETT ÖDESHÖG
… auf dem Weg mit dem Motorrad von Süddeutschland zu meiner Heimat in Lappland lande ich plötzlich beim Frühstück der alten Männer – durch meinen wunderbaren langjährigen Bruder Åberg, den ich unerwartet beim Clas-Ingelsson-Gedächtnispokal auf dem Marktplatz getroffen habe – wir waren beide tränenreich glücklich 🙏😍
Zufällig ist auch noch traditioneller Handwerkermarkt im Nachbardorf am Vättern-See den mir Åberg und Pettersson nicht vorenthalten wollen
Traditionelle Stände, Waren und Verkäufer vor gebührender Kulisse
Danke gelieber Bruder für dieses unvergessliche Wiedersehen
Km 1974 – Ashram Solbacken (Sonnenhügel), Tungelsta
Nach knapp 2 Tausend Kilometern und 2 Jahren schließt sich der Kreis – wieder bei Bruder RolleMolle im Ashram im Wald südlich von Stockholm
Grüße und Küsse für Xiao die nach einer knappen Wioche Krankenhaus nun bei ihrem Cousin in Chengdu ist